Lifestyle

Ab aufs Velo!

Die besten Gründe, sich auf den Sattel zu schwingen.

Das Glück kommt auf zwei Rädern: Velofahren ist gesund, macht Spass und hält fit. Auch die Umwelt und das Klima freuen sich, wenn wir auf den Drahtesel steigen. Denn ein Velo verursacht bekanntlich keine Abgase und kaum Lärm. Zudem ist Velofahren ein Erlebnis für alle Sinne. Frische Luft, wärmende Sonnenstrahlen oder der Duft von Wiesen und Wäldern – auf dem Velo nehmen wir die Welt noch intensiver wahr. Dabei entdecken wir neue Orte, die wir per Auto nie erfahren hätten.

Die Schweiz bietet über 12.000 Kilometer Velowege entlang von Seen und Flüssen, in Wäldern oder in den Bergen. Kein Wunder also, ist das Velo in der Schweiz so beliebt wie nie zuvor. Wer regelmässig in die Pedale steigt, tut vor allem seinem Körper was Gutes. Schon kurze Strecken reichen aus, um positive Effekte zu erzielen. Beispiel gefällig?

Wo ein Wille ist, ist auch ein Veloweg

Velofahren macht glücklich

Velofahren muss nicht anstrengend sein. Bereits 30 Minuten tägliches Fahren reicht aus, um das Herzkreislaufsystem zu trainieren. So lässt sich das Risiko für einen Herzinfarkt um 50% senken. Zugleich hält Velofahren fit und schlank. Je nach Intensität werden auf dem Sattel 400 bis 800 kcal pro Stunde verbraucht – beim Autofahren sind es nur 150. Ein weiterer Pluspunkt gegenüber anderen Sportarten: Velofahren entlastet die Gelenke, da rund Zweidrittel des Körpergewichts vom Sattel getragen werden. Und das Beste: Velofahren macht glücklich und entspannt! Denn beim Radeln werden Stresshormone abgebaut und Glückshormone angehäuft. Apropos Stress: Wer schneller und entspannter durch den Berufsverkehr kommen möchte, sollte ebenfalls aufs Velo setzen.

Gratis parkieren? Kein Problem fürs Velo!

Drahtesel vs. Blechlawine

Zermürbende Staus und fehlende Parkplätze? Darüber können Velofahrer nur müde lächeln. Auf kurzen Strecken ist das Velo dem Auto haushoch überlegen. Mit dem Bike ist man also oft viel schneller und entspannter bei der Arbeit oder beim Bäcker. Auf jeden Fall leisten Velofahrer einen wichtigen Umwelt-Beitrag, denn sie setzen keine Emissionen frei. Auch die Velo-Produktion ist deutlich ressourcenärmer: für ein Auto benötigt man rund 400.000 Liter Wasser in der Herstellung, beim Fahrrad sind es «nur» 5.000. Zudem spart Velofahren bares Geld. Die Kosten für eine Versicherung, Benzin oder teure Parkplätze entfallen. Übrigens: Die Schweiz gehört zu den Ländern mit der höchsten Velodichte. Wahrscheinlich, weil es hierzulande so viele tolle Velorouten hat.

Welche Route darf es sein?

Mit Unterstützung der Stiftung «Veloland Schweiz» schlossen sich 1995 alle Kantone zusammen, um schweizweit ein einheitlich signalisiertes Velonetz zu realisieren. So entstanden neun nationale Velorouten sowie unzählige regionale und lokale Routen, die mit extra Wegweisern samt Kilometerangaben ausgeschildert sind. Für einige Velorouten wurden sogar extra Bücher mit detaillierten Karten herausgebracht. Ob für Sportliche, Entdecker oder Geniesser – wer in der Schweiz eine schöne Velotour unternehmen möchte, findet garantiert die passende Strecke. Und ganz wichtig: Proviant nicht vergessen!

Gesunde Pausen einlegen

Was wäre eine Velotour ohne eine entspannte Pause? Mit kleinen Snacks und einer gesunden Erfrischung bleibt man auch unterwegs fit und munter. Wer dabei unnötigen Verpackungsmüll vermeiden möchte, benutzt am besten wiederverwendbare Trinkbecher. Diese gibt es auch speziell für Smoothies oder Säfte. Doch wie mache ich überhaupt schnell einen Smoothie?

Zum Beispiel mit dem neuen Slow Juicer von Panasonic. Damit gelingen frische Säfte, feine Smoothies aber auch gefrorene Desserts ganz leicht. Die Zutaten werden langsam und schonend ausgepresst. Dies ermöglicht den optimalen Erhalt von Nährstoffen, Vitaminen und Antioxidantien – für einen besonders gesunden Genuss. So wird die nächste Velotour auch ein kulinarisches Vergnügen.

Slow Juicer: Maximale Saftausbeute – minimaler Aufwand