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Auf den Winter, fertig, Ferien!

Warum die Schweiz ein Winterparadies ist.

Winterferien – und jetzt? Ab in die Karibik? Oder doch lieber Schweiz? Warum weit reisen, wenn das Gute so nah liegt: Die Schweiz ist ein Winterferienparadies nicht nur für Sportbegeisterte. Denn neben Schlittel-Abenteuern oder Ski- und Snowboard-Aktivitäten bieten sich einzigartige Ferienmöglichkeiten direkt vor unserer Haustür. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Auszeit in einem gemütlichen Chalet? Oder mit einer Wanderung auf einem der vielen Winterwanderwege? Und wer partout nicht auf seine Badehose verzichten möchte, macht eben Wellnessurlaub in der Schweiz. Wir müssen also nicht um die halbe Welt reisen, um schöne Winterferien zu geniessen. Überhaupt sollten wir Ferien nicht allzu selbstverständlich nehmen, denn vor 140 Jahren gab es sie noch nicht…

Ferien dank Sauerstoffmangel

Das Wort «Ferien» leitet sich vom lateinischen «feriae» für Ruhetag oder Festtag ab. Eine erste Schweizer Ferienregelung wurde 1879 eingeführt. Doch zunächst konnten nur Beamte des Bundes Ferien bzw. Kuraufenthalte beantragen. Ansonsten gab es in der Privatwirtschaft kaum Ferienbestimmungen. Erst später durften auch Büroangestellte Ferien nehmen. Und zwar aufgrund von Sauerstoffmangel in den Büros. Die Idee: Wer frische Luft tanken kann, bleibt geistig länger fit. Leider waren Arbeiter, die draussen schufteten, davon ausgenommen. Denn die bekamen ja den ganzen Tag frische Luft. Erst nach 1920 erhielten auch Arbeiter regelmässig Ferien. Der grosse Durchbruch dann 1966: Das Arbeitsgesetz legte ein Minimum von zwei Ferienwochen fest – für alle. Und 1984 wurden dann per Gesetz vier bezahlte Ferienwochen garantiert. Zeit also, die angenehmen Seiten des Lebens zu geniessen…

Ferien? Damals nur für Beamte!

Iglus – echt coole Hotels

Wer besondere Winterferien sucht, sollte vielleicht mal eine Übernachtung in einem Iglu ausprobieren. In der Schweiz gibt es mehrere Iglu-Dörfer für verschiedene Ferienbedürfnisse. Zum Beispiel in Zermatt, Davos oder Gstaad. Ob romantisch zu zweit oder als Familienausflug geplant – die eisigen Schneepaläste bieten ein ganz eigenes Flair mitten in der Natur. Und wer es etwas luxuriöser mag, bucht einfach eine Iglu-Suite mit eigenem Whirlpool und privater Toilette. Auch ein Iglu-Selbstbau-Angebot ist zu haben: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Die meisten Iglu-Dörfer sind bis im März oder April geöffnet. Je nach Anbieter runden noch Wintersportaktivitäten, Schneeskulpturen und Gastronomieangebote das Iglu-Erlebnis ab. Oder wie wäre es mit rekordverdächtigen Winterferien? Dann ab zum «Big Pintenfritz»…

Längste Schlittelbahn der Welt

Zuerst wurden Schlitten im Alpenraum nur für Heu-, Holz- und Gütertransporte genutzt. Das änderte sich jedoch mit dem ersten Schlittenrennen 1883 in Davos – die neue Sportart «Schlitteln» war geboren. Im Laufe der Zeit wurde Schlitteln immer beliebter und die Schlittelbahnen immer länger und spektakulärer. Die längste Schlittelbahn der Welt – die «Big Pintenfritz» – reicht vom 2681 Meter hohen Gipfel des Faulhorns bis nach Grindelwald hinunter. Das sind 1700 Meter Höhenunterschied und 15 Kilometer Strecke! Eine tolle Alternative für alle, die nicht Ski fahren wollen oder können und trotzdem nicht auf Spass im Schnee verzichten möchten. Und überhaupt: Die Natur, die Aussicht und die Berge dort sind atemberaubend. Ein weiterer Grund für Winterferien in der Schweiz.

Ferienmomente länger geniessen

Tolle Aktivitäten für die Winterferien gibt es in der Schweiz also genug – und schöne Momente noch dazu. Diese Momente einzufangen und festzuhalten, gelingt mit einer guten Fotokamera am besten. Zum Beispiel mit den LUMIX Kompaktkameras von Panasonic. Diese robusten Reisekameras bringen mit ihrem 24 mm Weitwinkel-Objektiv und einem grossen Zoombereich jedes Detail in den schönsten Farben nach Hause. So bleiben die Winterferien auch im Alltag noch präsent, zum Beispiel als Fotobuch oder Lieblingsbild im Wohnzimmer. In diesem Sinne: Wir wünschen euch tolle Winterferien und viele wunderbare Gelegenheiten für einzigartige Momente.

Kleine Kamera. Grosse Möglichkeiten.