Lifestyle

Plötzlich Homeoffice!

Wie produktives Arbeiten trotzdem gelingt.

Auf einmal ist alles anders! Abertausende arbeiten plötzlich im Homeoffice – für viele ist es das erste Mal. Eine Nebenwirkung des Coronavirus sozusagen. Das heisst: Kein Pendeln mehr, keine anstrengenden Büro-Kollegen und freie Zeiteinteilung. Haben wir uns das nicht schon immer gewünscht? Was verlockend klingt, kann in der Realität Probleme verursachen. Denn ohne ein gutes Konzept wird aus der Heimarbeit schnell unproduktives Faulenzen. Darum ist es wichtig, sich optimal vorzubereiten und ein paar Tipps zu beherzigen. So fällt einem das Arbeiten von zu Hause aus leichter und die Projekte können genauso schnell wie im Büro erledigt werden. Bereit für unseren kleinen Home-Office-Guide?

1.Raum für Ideen

Mit dem Laptop lässig auf dem Sofa arbeiten? Besser nicht. Wer Zuhause ein kleines Büro hat oder einen Raum, der zu einem Homeoffice umfunktioniert werden kann, sollte dort arbeiten. Oder sich zumindest eine abgetrennte Ecke irgendwo in der Wohnung einrichten. Warum? Damit wirklich nur dort gearbeitet wird. So kann eine Vermischung mit Alltagsaktivitäten viel effektiver vermieden werden. Wer einen Büroraum hat, schliesst nach Feierabend einfach die Tür – und die Arbeit ist sprichwörtlich aus den Augen und somit aus dem Sinn.

2.Arbeitszeiten einhalten

Auch Zuhause gilt: feste Arbeitszeiten einhalten! Ja, es ist verführerisch, später aufzustehen und das Projekt erst am Abend zu beginnen. Aber: wer keine festen Arbeitszeiten einplant, hat kaum Kontrolle über sein Arbeitspensum – und plötzlich ist die Work-Life-Balance dahin. Ausserdem werden die meisten Menschen träge, wenn ein fester Zeitpunkt zum Arbeitsbeginn fehlt. Auch ein Feierabendzeitpunkt ist wichtig, er erhöht den Druck, pünktlich fertig zu werden.

3.Schlabber-Look vermeiden

Auch wenn es bequem ist: wer ungewaschen im Pyjama vorm Computer sitzt, kann sich nur schlecht für die Arbeit motivieren. Darum sollte man sich jeden Morgen ganz normal zurecht machen und Kleidung wählen, die man auch im Büro tragen würde. Das steigert nicht nur die Arbeitsmoral, sondern fühlt sich auch allgemein einfach besser an. Stichwort Selbstachtung!

4.Mach mal Pause

Unbedingt mal Pausen einlegen. Die kommen im Homeoffice manchmal zu kurz. Vielleicht über Mittag mal an die frische Luft und ein paar Schritte um den Block laufen. Oder etwas Sport treiben. Hauptsache etwas Bewegung und Sauerstoff tanken. Das hebt nicht nur die Laune, sondern fördert auch die Produktivität. Und wer partout keine Zeit für eine Pause findet, sollte zumindest regelmässig lüften – denn mit frischer Luft kommen vielleicht auch frische Ideen.

5.Erreichbarkeit gewährleisten

Auch im Homeoffice sollten feste Zeiten gelten, an denen man für Kunden und Kollegen erreichbar ist. Am besten zu den gewöhnlichen Kernarbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr. Nachtschichten und tagsüber schlafen ist also keine gute Idee. Denn wer schläft, ist nicht erreichbar und nachts sind die meisten Kunden nicht zu sprechen – eine Lose-Lose-Situation sozusagen.

6.Keine Ablenkungen

Für ganz Mutige: am besten Handy ausschalten! Klingt hart, ist aber sehr wirksam. Denn das Smartphone ist eine der grössten Ablenkungen im Homeoffice. Darum sollte es während der Arbeitszeit ausgeschaltet sein. Ausserdem: Ordnung halten. Das heisst, private Dinge am heimischen Arbeitsplatz vermeiden, die ablenken könnten, zum Beispiel die Spielkonsole oder das Lieblingsbuch.

Ruhiges arbeiten

Doch was nützen all die Tipps, wenn es im Homeoffice laut ist? Wenn zum Beispiel spielende Kinder, der handwerkende Nachbar oder die viel befahrene Strasse die Konzentration stören? Für solche Fälle sind Kopfhörer mit Noise-Cancelling-Funktion perfekt. Zum Beispiel die neuen Kopfhörer der M-Serie von Panasonic. Sie unterdrücken aktiv laute Umgebungsgeräusche und sorgen so für himmlische Ruhe beim Arbeiten. Wer zusätzlich bei seiner Lieblingsmusik entspannen möchte, kommt ebenfalls voll auf seine Kosten. Die eindrucksvolle Klangperformance und ein druckvoller Bass, der buchstäblich zu spüren ist, wird Musikfans überzeugen. Ungestörtes Arbeiten ist also keine Hexerei. In diesem Sinne: Frohes Schaffen und bleibt gesund!

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