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Wer zuletzt lacht…

Warum Lachen gesund ist.

Lachen ist die beste Medizin, heisst es. Aber stimmt das wirklich? Fakt ist: Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass humorvolle Menschen tatsächlich über ein stärkeres Immunsystem verfügen. Denn herzhaftes Lachen verbessert die Lungenfunktion, versorgt das Gehirn mit einer Sauerstoffdusche und lockert die Muskeln. Mehr noch: Lachen setzt Glückshormone frei und löst so angestaute Emotionen. Wer regelmässig ausgiebig lacht, tut also eine Menge für seine Gesundheit.

Übrigens: Kinder lachen bis zu 400-mal, Erwachsene dagegen nur rund 15-mal am Tag. Der Grund: Im Alter bauen wir eine Art «Lach-Hemmschwelle» auf. Schade eigentlich, denn Lachen ist ein natürlicher Jungbrunnen ohne Nebenwirkungen – und bietet dazu überraschende Fakten:

Im Trend: Lachyoga

Lachen ist ansteckend

Das kennen wir doch alle: Wir sehen oder hören eine Person lachen und müssen automatisch mitlachen. Das liegt an den sogenannten Spiegelneuronen in unserem Gehirn. Sie sorgen dafür, dass wir das empfinden können, was andere empfinden – zum Beispiel Freude, Trauer oder Wut. Spiegelneuronen machen uns also erst zu mitfühlenden, sozialen Wesen. Darum lächeln wir oft sogar unbewusst, wenn wir andere lachen sehen – und aktivieren dabei eine Menge Muskeln im Körper. Vom Gesicht bis zum Bauch sind beim herzhaften Lachen fast 300 verschiedene Muskeln beteiligt. Allein der «Lachmuskel» spannt 15 Gesichtsmuskeln an. Lachen ist also ein echtes Workout: 20 Sekunden Gelächter entspricht etwa der körperlichen Leistung von drei Minuten schnellem Rudern!

Darüber lacht die Welt: Der Weltlachtag

Auch Tiere lachen

Kein Witz: Es gibt sogar eine Wissenschaft vom Lachen. Sie heisst Gelotologie. Ihr Begründer ist der Psychiater Wiliam F. Fry, der im Jahr 1964 zum ersten Mal die Auswirkungen des Lachens auf den Körper erforschte. Seitdem wurde viel Wissen rund ums Lachen geschaffen. Zum Beispiel, dass die Luft beim Lachen mit etwa 100 Kilometer pro Stunde aus unseren Lungen schiesst. Oder dass Menschen mit Lachfalten neben den Augen als intelligenter, spontaner und fröhlicher beurteilt werden. Auch interessant: Wissenschaftler haben Gorillas, Schimpansen, Orang-Utans, Bonobos und sogar Ratten gekitzelt und die dabei entstehenden Tiergeräusche aufgenommen. Anschliessend wurden die Geräusche mit menschlichem Lachen verglichen. Das Ergebnis: Es gibt Ähnlichkeiten – Affen und Ratten können also tatsächlich lachen.

Haha statt Om

Schon mal was von Lachyoga gehört? Das gibt es wirklich. Lachyoga kommt aus Indien und wurde 1995 von Madan Kataria entwickelt. Das Ziel der Übungen dürfte klar sein: Hauptsache intensiv lachen, weil es die Gesundheit fördert und Stress abbaut. Laut Kataria sind zwei Minuten Lachen so gesund wie 20 Minuten Joggen. Heute wird Lachyoga rund um den Globus praktiziert. Die Übungen beginnen mit künstlichem Lachen, das möglichst schnell in ein natürliches übergehen soll. Praktiziert wird in der Gruppe, weil lachen ja bekanntlich ansteckend ist. Mandan Kataria gilt übrigens auch als Erfinder des Weltlachtags, der jährlich am ersten Sonntag im Mai in vielen Städten gefeiert wird. Inzwischen gibt es mehr als 5000 Lachclubs auf allen fünf Kontinenten.

Das perfekte Lächeln

Ein Sprichwort sagt: Lachen ist die schönste Art, die Zähne zu zeigen. Menschen mit gepflegten, weissen Zähnen werden als attraktiver, intelligenter und beliebter eingeschätzt. Der Wunsch nach makellos weissen Zähnen ist schon alt: Bereits im 18. Jahrhundert boten Barbiere ihren Kunden Methoden zur Zahnaufhellung an – zum Beispiel mit schädlicher Salpetersäure. Autsch!

Heute gibt es zum Glück sanftere Möglichkeiten, die eigenen Zähne zu pflegen und für ein strahlendes Lächeln zu sorgen. Mit den Mundduschen und Schallzahnbürsten von Panasonic sind gepflegte Zähne und gesundes Zahnfleisch kein Zufall mehr. Die Kombination beider Produkte sorgt für hygienische Sauberkeit bis in die hintersten Zahnzwischenräume und bietet nachhaltigen Schutz gegen Karies und Parodontitis. In diesem Sinne: Wer auf die richtige Zahnpflege setzt, hat gut lachen.

Zähne zeigen? Kein Problem mit Panasonic Dentacare