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Was guckst du?

Warum das Fernsehen sogar die UNO beschäftigt.

Ein Leben ohne Fernsehen? Für die meisten undenkbar. Zu verlockend sind die vielen Filme, Shows und Serien, die täglich um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Und weil es heutzutage für jeden Geschmack ein passendes TV-Format gibt, hat es das Fernsehen in fast jedes Wohnzimmer geschafft. Vom Blockbuster über Bildungsfernsehen bis hin zum Trash-TV – die Auswahl ist riesig! Es gibt nichts, was es nicht gibt. Dabei fing alles klein und unspektakulär an. Die ersten bewegten Bilder waren ganz simple Daumenkinos. Dazu wurden verschiedene Fotografien hintereinander gelegt und mit dem Daumen durchgeblättert. So entstand die Illusion, dass sich die abgebildeten Objekte bewegten. Das war um 1860. Die erste «richtige» Filmsequenz folgte knapp 30 Jahre später…

«Roundhay Garden Scene» – die Mutter aller Filme

Grosses Kino – kleiner Anfang

Es war der Franzose und Filmpionier Louis Le Prince, der 1888 die erste und somit älteste Filmaufnahme der Geschichte drehte. Die Filmkamera dazu entwickelte er selbst. Zu sehen ist eine Szene in einem Garten, in denen Personen umhergehen. Heute existieren nur noch zwei Sekunden von diesem experimentellen Kurzfilm namens «Roundhay Garden Scene». Der Rest ist Geschichte: Zuerst etablierte sich der Stummfilm und anschliessend das Kino in eigens dafür gebauten Lichtspielhäusern. Bereits 1910 gab es in Hollywood die ersten Filmschaffenden, die sich immer neue Meisterwerke ausdachten. Die Kino-Faszination stieg weiter, als der Ton die Filme eroberte. Doch noch blieben die Bilder schwarz-weiss und an heimisches Fernsehvergnügen war nicht zu denken.

Eine echte Erfolgsserie

Erst nach dem 2. Weltkrieg begann der langsame, aber stetige Siegeszug des Fernsehens in die Wohnzimmer, denn immer mehr Menschen konnten sich ein TV-Gerät leisten. Ein weiterer Schritt war die Einführung des Farbfernsehens – in der Schweiz übrigens offiziell am 1. Oktober 1968. Parallel dazu konnten sich die Zuschauer über ein wachsendes TV-Angebot erfreuen. Fernsehen wurde also immer beliebter, aber auch als Informationsquelle immer bedeutender und einflussreicher. Darum kamen die TV-Macher 1996 zum ersten Mal zusammen, um sich über dieses wichtige Medium auszutauschen. Dieses Treffen wird bis heute unter dem Namen «Welttag des Fernsehens» immer am 21. November wiederholt – und hat sogar die UNO auf den Plan gerufen…

Weltfrieden im Programm

Die UNO erkannte, wie wichtig das Medium Fernsehen in einer sich schnell wandelnden Medienwelt ist. Darum hat sie die Mitgliedsstaaten in einer Resolution dazu aufgerufen, den «Welttag des Fernsehens» zu begehen. Das Ziel: Den weltweiten Austausch von Fernsehprogrammen fördern, die sich unter anderem mit Fragen wie Frieden und Sicherheit befassen. Doch bei aller Politik soll Fernsehen natürlich auch Spass machen. Hinzu kommen viele attraktive Aktionen, die das Fernsehvergnügen steigern. Eine davon ist catch-it.ch von Panasonic: Wer seinen alten Fernseher gegen einen OLED-TV eintauscht, erhält dafür eine Prämie. OLED bietet einzigartige Farbreinheit, Detailschärfe und Helligkeit – letzteres ist sozusagen ein echter Lichtblick im trüben November. In diesem Sinne: Wir wünschen euch einen schönen «Welttag des Fernsehens»!

PS: Panasonic feiert 100jähriges Jubiläum und konnte mit der stetigen Weiterentwicklung seiner TV-Geräte ebenfalls zur Fernsehgeschichte beitragen.