Technik

Motivation in der Fotografie: Lass dich inspirieren

Aufgeschlossen für neue Ideen

Ein Ziel und einen Plan zu haben, ist das, was Fotografen motiviert. Für professionelle Fotografen ist eines der Ziele, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Aber für die vielen Hobbyfotografen da draussen ist die Entdeckung dessen, was sie fotografieren wollen, nicht so sehr von einer Notwendigkeit getrieben. Damit die Lust am Fotografieren trotzdem stets frisch bleibt, haben wir für dich Tipps gesammelt. Diese helfen dir, stets Motivation in der Fotografie zu finden.

Entfache die Leidenschaft immer wieder neu

 

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Es kommt häufig vor: Eines Tages begeisterst du dich für die Fotografie und ergreifst jede Gelegenheit, um Fotos zu machen und deine Arbeit zu verbessern. Das geht eine Weile so weiter, aber langsam lässt der Enthusiasmus, den du einmal hattest, nach. Du hast vielleicht das Gefühl, dass du in deiner Entwicklung stagnierst und immer wieder das Gleiche tust.

Wie kannst du die Leidenschaft, die du einst für die Fotografie hattest, neu entfachen und echte Motivation in der Fotografie finden?

Motivation in der Fotografie: Diese Tipps können helfen

  • Trage deine Kamera immer bei dir:Du hast das wahrscheinlich schon einmal gehört, aber nichts könnte dir mehr helfen. Trage immer mindestens eine Kamera bei dir, damit du immer dann, wenn du dich inspiriert fühlst oder eine Fotomöglichkeit siehst, bereit bist zu fotografieren. Dieser Tipp scheint zunächst auf Smartphones abzuzielen, da diese allgegenwärtig sind. Aber es ist hilfreich, tatsächlich eine Kamera dabei zu haben, da sie dir mehr Flexibilität bei der Auswahl der Motive und der Art der Aufnahme bietet. Wie wäre es mit einer LUMIX G9?

 

Stelle sicher, dass „überall“ auch wirklich überall bedeutet. Nimm deine LUMIX z. B. mit auf den Wochenmarkt. Umgehe das schreckliche Gefühl, die perfekte Fotomöglichkeit zu sehen, aber keine Kamera dabei zu haben.
  • Starte dein eigenes 365-Projekt:Im Grunde geht es darum, an jedem Tag des Jahres ein oder mehrere Fotos zu machen. Das hat gleich zwei Vorteile: Am Ende des Jahres hast du eine fotografische Dokumentation von jedem Tag. Das hält die Erinnerung frisch. Nach 365 Tagen Fotografie wirst du in einer Weise gewachsen sein, die du dir zu Beginn nicht hättest vorstellen können. Und du wirst unzählige neue Dinge ausprobiert haben.

 

Du bist nicht allein

  • Trete einer Gemeinschaft bei:Speichere deine Fotos und teile sie mit Familie, Freunden und Gleichgesinnten – etwa in der LUMIX Experience. Tauche in die Community ein, baue Beziehungen zu anderen Menschen auf, deren Arbeit du respektierst und gebe ihnen die Art von Feedback, die du dir von ihnen wünschst. Vielleicht inspirierst du diese anderen Fotografen, oder du lässt dich durch deren Arbeit inspirieren.
  • Wechsle deinen Standort:Wenn du dich Tag für Tag an denselben Orten aufhältst, brauchst du vielleicht einen Tapetenwechsel. Das kann etwas so Einfaches sein wie ein anderer Weg zur Arbeit. Du hältst dich ständig in geschlossenen Räumen auf? Gehe raus und mach einen Fotospaziergang. Reisen ist eine weitere Möglichkeit, den Standort zu wechseln und eine todsichere Methode, um deine Fotos interessanter zu gestalten. Mach Urlaub, nimm deine Kamera mit und halte die Augen offen.

Motivation in der Fotografie: Vom Digitalen ins Analoge

Hoffentlich findest du unsere Tipps hilfreich. Und zusätzlich zu all den Dingen, die du lernst, wenn du der Fotografie treu bleibst, erhältst du am Ende ja auch handfeste Fotos, die du beispielsweise stolz an deine Wand hängen oder deiner Familie und deinen Freunden schenken kannst.